Rust verstärkt Anti-Cheat mit invasiven Upgrades – Pflicht-Features könnten kommen
Rust treibt seine Anti-Cheat-Strategie weiter voran: Die Upgrades sollen deutlich effektiver und invasiver in das Spielgeschehen eingreifen. Der COO von Facepunch hat angedeutet, dass die Anforderungen mittelfristig auch verpflichtend umgesetzt werden könnten. Die Community zeigt sich offenbar gespalten: Die Maßnahmen zielen darauf ab, Cheats besser zu stoppen, doch sie bedeuten zugleich stärkere Eingriffe ins Gameplay. Die beschriebenen Upgrades würden Cheatern das Leben schwerer machen und gleichzeitig deutlich in das Spielerlebnis eingreifen – eine Mischung, die die Diskussion in der Szene weiter anheizen dürfte. Fazit: Für Spieler bedeutet das potenziell mehr Kontrollen und strengere Regeln in der Zukunft – mit der Frage, wie weit Eingriffe ins Spielbild fairer Wettbewerb und Spielspaß dauerhaft sichern können. Quelle: Zum Originalartikel