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Total-Conversion-Mod holt verlorenes Fallout 3 nach NV – erster Trailer, neuer Name

Eine Total-Conversion-Mod, die das verlorene Fallout 3 in das Universum von Fallout: New Vegas überführt, hat ihren ersten Trailer gezeigt und trägt künftig einen neuen Namen. Die Ankündigung trifft genau dort, wo Fans der Van-Buren‑Zeitlinie seit Jahren hoffen, dass ihr Herzensprojekt doch noch Leben eingehaucht wird. Van Buren will never die. Der Trailer gibt einen ersten Eindruck davon, wie die Idee, verlorenes Fallout 3 in Fallout: New Vegas zu integrieren, umgesetzt werden könnte. Die Modding-Community hält daran fest und zeigt, dass Fan-Projekte Lücken in großen Serien füllen können. Einen konkreten Termin oder den endgültigen Projektnamen liefert der Clip derzeit nicht, doch die Vorabmeldung bestätigt, dass das Fallout-Universum auch abseits offizieller Veröffentlichungen weiter wächst. Für Spieler bedeutet das potenziell neue Perspektiven auf eine der verlorenen Geschichten der Franchise. Quelle: Zum Originalartikel

Ein Drittel will keine KI auf Geräten – es liegt nicht am Verständnis

Ein nüchterner Blick auf KI im Gaming-Alltag: Ein Drittel der Verbraucher will KI nicht auf ihren Geräten haben. Der Kern des Themas: Die Ablehnung kommt nicht daher, dass Menschen KI nicht verstehen würden. Ein kurzer Bericht legt nahe, dass der Nutzen von KI der entscheidende Faktor ist – und dieser Nutzen scheint vielen Nutzern zu fehlen. Die Kurzbeschreibung fasst es so zusammen: Das Problem mit KI ist nicht ihre Erklärbarkeit, sondern, dass sie schlicht nicht taugt. Für Gamer bedeutet das konkrete Konsequenzen: KI-Features in Geräten oder Spielen müssen klaren Mehrwert liefern, sonst bleiben sie ungenutzt. Es geht weniger um Präsentation, mehr um echten Benefit im Spielalltag. Fazit: Wenn KI künftig in Spielen oder Systemen auftaucht, muss der Nutzen auf der Hand liegen – sonst bleibt es eine Technologie, die niemand braucht. Quelle: Zum Originalartikel

Epic hält an jährlicher Launcher-Kritik fest: 'Ich kann es ändern'

Es ist wieder soweit: Epic macht eine humorvolle Ankündigung zur eigenen Launcher-Performance, und ja, das wirkt wie eine jährliche Ritual-Anekdote. Der Launcher ist dabei erneut Gegenstand der Selbstironie – eine Konstellation, die die Szene seit Jahren begleitet. Die Kernbotschaft lautet nüchtern: Der eigene Spiele-Client läuft nicht perfekt, und Epic verspricht, daran zu arbeiten. Die Formulierung kommt locker daher, klingt nach einer Pointe, aber hinter dem Scherz steckt offenbar eine ernst gemeinte Bereitschaft, etwas zu verbessern. Die kurze Beschreibung 'I can fix her (she is a videogames client)' wird zur Metapher für diese Selbstkritik rund um den Client. Ob konkrete Verbesserungen angekündigt werden oder ob es sich nur um eine Pointe handelt, bleibt offen. Fazit: Die Szene zeigt, dass Humor eine Brücke zwischen Kritik und Nutzen schlagen kann. Für Spieler bleibt der Launcher-Thema ohnehin im Fokus – auch wenn der Ton diesmal gelassen ist. Quelle: Zum Originalartikel

Steam Machine: Valve auf Kurs, noch dieses Jahr geht’s los

Frage des Jahres in der Gaming-Szene: Wie früh ist früh? AMD liefert darauf eine klare, wenn auch knappe Antwort: Valve soll laut AMD auf Kurs liegen, die Steam Machine noch in diesem Jahr zu verschicken. Die Kernbotschaft ist Timing statt Details. Es bleibt offen, wie früh genau – die Formulierung früh dieses Jahr lässt Interpretationen zu, aber es scheint, als liege der Start noch in diesem Kalenderjahr. Für Spieler bedeutet das wenig über Spezifikationen, doch es signalisiert Bewegung im Hardware-Ökosystem. Die Community dürfte gespannt bleiben, wie sich Verfügbarkeit, potenzielle Hürden und weitere Schritte konkretisieren. Quelle: Zum Originalartikel

Rust verstärkt Anti-Cheat mit invasiven Upgrades – Pflicht-Features könnten kommen

Rust treibt seine Anti-Cheat-Strategie weiter voran: Die Upgrades sollen deutlich effektiver und invasiver in das Spielgeschehen eingreifen. Der COO von Facepunch hat angedeutet, dass die Anforderungen mittelfristig auch verpflichtend umgesetzt werden könnten. Die Community zeigt sich offenbar gespalten: Die Maßnahmen zielen darauf ab, Cheats besser zu stoppen, doch sie bedeuten zugleich stärkere Eingriffe ins Gameplay. Die beschriebenen Upgrades würden Cheatern das Leben schwerer machen und gleichzeitig deutlich in das Spielerlebnis eingreifen – eine Mischung, die die Diskussion in der Szene weiter anheizen dürfte. Fazit: Für Spieler bedeutet das potenziell mehr Kontrollen und strengere Regeln in der Zukunft – mit der Frage, wie weit Eingriffe ins Spielbild fairer Wettbewerb und Spielspaß dauerhaft sichern können. Quelle: Zum Originalartikel

Phasmophobia plant 1.0-Launch 2026: Charakter-Überarbeitung, neues Event, Horror 2.0

Geisterjägerinnen und -jäger, macht euch bereit: Phasmophobia könnte laut einer Roadmap im Jahr 2026 eine 1.0-Version erhalten. Die geplanten Highlights lesen sich wie eine größere Frischzellenkur: eine Überarbeitung der Spielercharaktere, ein neues Event und das angekündigte Horror 2.0. Als nächsten Schritt nennt die Liste Tanglewood als Rework-Fokus. Das bedeutet, dass bereits existierende Locations zuerst überarbeitet werden sollen, bevor der große 1.0-Meilenstein greifbar wird. Was das konkret bedeutet, bleibt offen. Die Horror-2.0-Bezeichnung deutet auf eine größere Überarbeitung der Spielmechanik hin, während die Überarbeitung der Spielercharaktere bislang ohne Details bleibt. Die Kombination aus neuem Event und einer langfristigen Roadmap suggeriert dennoch, dass die Entwickler an einer substantiellen Verlängerung der Spielzeit arbeiten. Für Spielerinnen und Spieler bedeutet das: Phasmophobia entwickelt sich nicht nur weiter, sondern plant offenbar über Jahre hinweg. Ob der 2026...

Tim Cain: Remote-Arbeit hat Schatten – Rückkehr ins Obsidian-Büro

Tim Cain, Mitgründer der Fallout-Reihe, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Remote-Arbeit geht: Sie sei nicht nur Sonnenschein und Lollipops. Nach fünf Jahren teils im Ruhestand freut er sich darauf, wieder im Obsidian-Büro zu arbeiten und eng mit dem Team zusammenzukommen. Seine Perspektive passt in eine größere Debatte: Wie viel Präsenz im Büro ist sinnvoll, um kreative Prozesse am Laufen zu halten? Cain macht deutlich, dass der Schritt zurück ins Büro für ihn ein Weg ist, wieder direkt an Projekten arbeiten zu können. Eine charmante Randnotiz: "Uncle Tim" mag offenbar wöchentlich einen Bagel. Diese kleine Gewohnheit erinnert daran, dass auch Veteranen ihre Alltagsrituale pflegen. Takeaway: Die Meldung erinnert daran, dass auch erfahrene Entwickler Wert auf Teamkultur legen und dass Präsenz im Büro oft eine Rolle spielt, wenn es um kreative Zusammenarbeit geht. Quelle: Zum Originalartikel