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DIY-VR-Headset mit Mini-CRTs: überraschend nutzbar

Ein YouTuber hat sich ein eigenständiges VR-Headset gebaut, das statt moderner Panels winzige CRT-Bildschirme nutzt. Die Idee wirkt skurril, doch die ersten Eindrücke sind deutlich positiver, als man vermuten würde: cooler, nutzbarer und überraschend praktikabel für ein DIY-Projekt. Die Kurzbeschreibung trifft den Ton: „Gordon Gekko would approve...“ – hier geht es um Stil, Mut zum Experiment und die Bereitschaft, alte Technologien neu zu nutzen, statt blind dem Trend nachzulaufen. Das Vorhaben bleibt klar in der DIY-Szene verortet und wirft Gedankenanstöße zu Innovation jenseits der Mainstream-Hardware. Welche Herausforderungen CRT-Technik in VR mit sich bringt, wird hier offensichtlich weniger durch Spezifikationen, sondern durch die Praxis beantwortet: Es scheint mehr als nur eine Spielerei zu sein. Für Spieler bedeutet das: Kreative Bastellösungen können überraschende, nützliche Alternativen bieten – eine Erinnerung daran, wie experimentierfreudig die Community sein kann, selbst we...

Platinums Mitgründer meldet sich erneut zu Leaks rund um Resident Evil Requiem

Hideki Kamiya, Mitgründer von PlatinumGames, meldet sich erneut zu Wort – und die Message klingt klar: Spoiler zu Resident Evil Requiem sollen nicht verbreitet werden. Die Ankündigung passt in eine laufende Debatte darüber, wie die Community mit Leaks umgeht. In dem Kontext wird deutlich, dass es bei dem Thema um mehr als persönliche Empörung geht: Spoilerkultur beeinflusst, wie Spiele angekündigt, vermarktet und erlebt werden. Kamiya nutzt erneut seine Reichweite, um eine strikte Haltung gegenüber Leaks zu kommunizieren. Für Spieler bedeutet das eine klare Erwartungshaltung: Wer Informationen zu Projekten teilt, sollte die potenzielle Auswirkung kennen. Die Reaktion erinnert daran, dass auch Branchenpersönlichkeiten mit einer gewissen Autorität Leaks als Problem ansehen – was Signale an Content-Ersteller, Blogger und Community setzt. Ob Spoiler künftig weniger Schattenseiten haben, hängt von einer gemeinschaftlichen Anstrengung ab – mit klarer Kommunikation als Treibstoff. Quelle: Zu...

Roblox konfrontiert mit Klage: Sicherheit vs. Vorwürfe unbeaufsichtigter Räume

Roblox sieht sich erneut mit einer Klage aus Los Angeles County konfrontiert, die den Online-Spielplatz als weitgehend unbeaufsichtigt beschreibt. Die zivilrechtliche Anklage reiht sich in eine Serie ähnlicher Vorwürfe ein, Roblox könne Minderjährige in der Online-Community nicht ausreichend schützen. Roblox reagiert mit einer klaren Sicherheitsbotschaft: Kein System ist perfekt, doch das Engagement für Kindersicherheit endet niemals. Die Formulierung deutet darauf hin, dass das Unternehmen seine Sicherheitsanstrengungen als dauerhaften Kernpunkt seiner Geschäftsstrategie sieht – auch wenn Kritik weiterzieht. Inhaltlich fokussiert sich der Rechtsstreit auf den zentralen Vorwurf, dass der Social Space der Plattform großenteils unbeaufsichtigt bleibe. Die Klage trägt dazu bei, eine Debatte darüber zu schärfen, wie Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten Kindeswohl schützen sollten, und wie effektiv Moderation und Prävention in der Praxis sind. Aus Branchenperspektive verschärft der Fa...

Warlocks übernehmen Diablos Thron – Blizzard lässt vorerst Spaß zu

Diablo 2 erlebt eine erstaunliche Rangordnung: Warlocks stehen jetzt ganz oben – die beste Klasse, 26 Jahre nach dem Original. Blizzard scheint das bislang zu akzeptieren und gönnt den Hexenmeistern offenbar ihren Spaß. Die Kernbotschaft lautet: Die älteren Klassen holen auf, und der Abstand zur Spitze ist tatsächlich enger, als man vermuten würde. Wer gedacht hat, das Spiel wäre längst festgezurrt, bekommt hier eine Reminiszenz an den ständigen Balance-Tango. Warlocks scheinen diesen Status zu halten, während Blizzard weiter müßig zu prüfen scheint, ob größere Anpassungen nötig sind. Es wirkt wie eine Momentaufnahme, in der der Spaß der Warlocks derzeit offenbar nicht hinterfragt wird. Takeaway: Wer Warlocks mag, kann sich vorerst über die Führungsposition freuen. Die Balance bleibt spannend – und Blizzard scheint erst einmal gut mit dem Spaß der Warlocks leben zu wollen. Quelle: Zum Originalartikel

Razer Huntsman Signature Edition: Teures Tastatur-Statement

Razer schärft die Preis-Dynamik: Mit einer Signature Edition des Huntsman-Tastaturmodells zielt der Hersteller aufs obere Preissegment – und setzt damit einen Benchmark, der die Branche ins Rampenlicht rückt. Neu ist vor allem die Signatur-Edition, die offenbar mit einem besonders kompromisslosen Anspruch wirbt. Die Kurzfassung der Reaktion? "That's a lot of cash". In einem Markt, der ohnehin Premium-Peripherie liebt, dürfte dieses Angebot die Debatte über Preisgestaltung in Gaming-Tastaturen weiter anfachen und die Frage aufwerfen, ob man für Stil und Signature-Branding wirklich so tief in die Tasche greifen will. Takeaway: Für Enthusiasten mit dem Blick fürs Exklusive könnte die Signature Edition interessant sein – für den normalen Käufer bleibt der Preis wohl der größte Stolperstein. Abwarten, wie sich der Markt positioniert. Quelle: Zum Originalartikel

SWITCH 2 PORT-CHECK: HANDHELD-LUXUS ODER GRAFIK-LIMIT?

BegateGames • Hardware & Ports Switch 2 Port-Check: Handheld-Luxus oder Grafik-Limit? Recherchiert & verifiziert am 22. Februar 2026 TL;DR Switch 2 ist kein PS5-Ersatz – aber eine Port-Maschine, wenn du weißt, wonach du schauen musst. 2026 ist die Port-Frage nicht mehr: „Geht das überhaupt?“ – sondern: „Wie clever ist der Trade-off?“ . Die Nintendo Switch 2 setzt offiziell auf ein 1080p-Handheld-Display mit HDR10 und VRR bis 120 Hz , dazu 256 GB UFS-Speicher und eine 4K-Ausgabe im Dock (bis 60 fps) . Gleichzeitig kommuniziert Nintendo beim Chip bewusst nur „angepasster NVIDIA-Prozessor“ – und überlässt die „Wie viel Rohleistung genau?“-Diskussion den Tech-Analysen. Inhalt Hard Facts: Was Switch 2 offiziell kann DLSS & Raytracing: Warum die Tric...

Stop Killing Games startet NGOs in EU und USA – die Sache wird ernst

Stop Killing Games macht einen Move, der mehr Beachtung verdient: Die Organisation kündigt die Gründung von NGOs in der Europäischen Union und in den USA an. Sie macht klar, dass man nicht einfach verschwindet – und begleitet die Ankündigung mit dem Satz: "We're not just going away on this." Die Botschaft ist scharf, die Absicht bleibt sichtbar: Hier geht etwas weiter, als gedacht. Die Ankündigung wirkt wie ein Evolutionssprung, von einem reinen Appell zu einer strukturierten Initiative. Die Sichtbarkeit der Planungen lässt darauf schließen, dass die Sache größer ist, als erwartet, und dass sich die Entwicklungen schneller ausdehnen könnten, als man zunächst angenommen hat. Konkrete Ziele oder Aktivitäten der NGOs bleiben bislang offen, doch die Tatsache, dass EU und USA adressiert werden, lässt Raum für Spekulationen darüber, wie sich das Thema auf Community-Interaktion, Branchen-Dynamik oder das übergreifende Gaming-Ökosystem auswirken könnte. Takeaway: Die Szene sollte...