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Kojima sagt GDC-Auftritt in letzter Minute ab

Die GDC verliert heute einen der markantesten Momente des Jahres: Hideo Kojima sagt seinen geplanten Keynote-Auftritt in letzter Minute ab. Die Ankündigung trifft die Messe in einem Moment, in dem Fans und Branchenvertreter auf neue Einblicke gehofft hatten. So kommt der Tag der Keynote mit einem Fragezeichen ins Rampenlicht. Kojima war vorgesehen, die erste GDC-Keynote seit fünf Jahren zu liefern – und damit eines der deutlichsten Highlights der Messe. Die Organisatoren dürften nun unter Druck stehen, Ersatzpläne zu schnüren oder alternative Programmpunkte zu beleuchten. Ob diese Abwesenheit das Rampenlicht verschiebt oder eine neue Überraschung nachliefert, bleibt abzuwarten. Stattdessen geht der Event mit einer Lücke an den Start. Ob Ersatzpläne folgen, ist unklar; die Organisatoren haben noch keine weiteren Details bekanntgegeben. Branchenbeobachter spekulieren, wie diese Absage Timing, Ankündigungen und die Stimmung im Saal beeinflussen könnte. Für Spieler bedeutet das: Das Progra...

Rust Naval Update: Basen-Bootbau, Streitplanke und Wissenschaftler-Boote

Rust wagt sich aufs Wasser: Mit dem Naval Update wird Basen-Bootbau eingeführt und eine optionale Planke vorgestellt, die offenbar dazu gedacht ist, kleinere Streitigkeiten mit Freunden beizulegen. Ein Happen, der zeigt, wie Schiffs- und Base-Strategien zusammenwachsen. Im Kern dreht sich das Update um die Möglichkeit, Basen auf Booten zu errichten, ergänzt durch eine spielerische Planken-Option, die angeblich Streitigkeiten entspannen soll. Und ja, die Kurzbeschreibung erinnert daran, dass auch die Wissenschaftler Boote nutzen. Diese Kombination aus Bau-Mechanik, Transportoptionen und einer leicht humorvollen Note verdeutlicht, wie Rust Survival-Mechaniken neu gemischt werden, ohne den Kernkern des Spiels zu verrücken. Es geht darum, gemeinsam mit Freunden kreative Lösungen auf dem Wasser zu finden statt nur zu kämpfen. Takeaway: Das Update erweitert die Spielwelt um neue Bau- und Kooperationsmöglichkeiten auf dem Wasser – eine restrained, aber potenziell lohnende Abwechslung für Team...

Nach sieben Jahren Fallout: Ein Gamer baut ein ganzes Vault in Die Sims

Seit sieben Jahren wartet die Fallout-Reihe auf einen neuen Haupttitel. Ein einzelner Gamer hat die Lücke genutzt und in The Sims ein komplettes Vault erschaffen. Unter dem Motto Building a better future underground entstand so ein unterirdischer Bunker, der die Fallout-Atmosphäre greifbar macht. Der Bau demonstriert, wie flexibel The Sims als Sandbox-Plattform sein kann und wie Fans eigene Geschichten aus dem Franchise ableiten. Es beweist, wie viel Zeit und Liebe in solche Projekte fließen. Aus Community-Sicht passt das in den Trend, dass Spielerinnen und Spieler kreative Reaktionen auf längere Pausen in der Franchise zeigen. Takeaway: Auch ohne offizielle Fortsetzung lässt sich Fallout-Feeling erleben – mit Werkzeugen aus anderen Spielen und viel handwerklichem Engagement. Quelle: Zum Originalartikel

Nioh 3 setzt auf verschiedene Wege statt Difficulty-Settings

Nioh 3 kommt offenbar ohne herkömmliche Difficulty-Settings aus. Statt einer stufenweisen Abstufung sollen Spielerinnen und Spieler mehrere Wege bekommen, Herausforderungen zu bewältigen. Der Game Director der Reihe betont, dass bisher keine Difficulty-Settings geplant waren – der Fokus liegt auf alternativen Herangehensweisen an Kämpfe und Checks. Die Kurzbeschreibung der Meldung lautet schlicht 'Skill issue', was die Diskussionen um die Herausforderung aus Sicht der Community spiegeln dürfte. Dieser Ansatz bedeutet: mehr Freiheiten beim Vorgehen, aber auch mehr Verantwortung beim Meistern der Kämpfe. Quelle: Zum Originalartikel

Total-Conversion-Mod holt verlorenes Fallout 3 nach NV – erster Trailer, neuer Name

Eine Total-Conversion-Mod, die das verlorene Fallout 3 in das Universum von Fallout: New Vegas überführt, hat ihren ersten Trailer gezeigt und trägt künftig einen neuen Namen. Die Ankündigung trifft genau dort, wo Fans der Van-Buren‑Zeitlinie seit Jahren hoffen, dass ihr Herzensprojekt doch noch Leben eingehaucht wird. Van Buren will never die. Der Trailer gibt einen ersten Eindruck davon, wie die Idee, verlorenes Fallout 3 in Fallout: New Vegas zu integrieren, umgesetzt werden könnte. Die Modding-Community hält daran fest und zeigt, dass Fan-Projekte Lücken in großen Serien füllen können. Einen konkreten Termin oder den endgültigen Projektnamen liefert der Clip derzeit nicht, doch die Vorabmeldung bestätigt, dass das Fallout-Universum auch abseits offizieller Veröffentlichungen weiter wächst. Für Spieler bedeutet das potenziell neue Perspektiven auf eine der verlorenen Geschichten der Franchise. Quelle: Zum Originalartikel

Ein Drittel will keine KI auf Geräten – es liegt nicht am Verständnis

Ein nüchterner Blick auf KI im Gaming-Alltag: Ein Drittel der Verbraucher will KI nicht auf ihren Geräten haben. Der Kern des Themas: Die Ablehnung kommt nicht daher, dass Menschen KI nicht verstehen würden. Ein kurzer Bericht legt nahe, dass der Nutzen von KI der entscheidende Faktor ist – und dieser Nutzen scheint vielen Nutzern zu fehlen. Die Kurzbeschreibung fasst es so zusammen: Das Problem mit KI ist nicht ihre Erklärbarkeit, sondern, dass sie schlicht nicht taugt. Für Gamer bedeutet das konkrete Konsequenzen: KI-Features in Geräten oder Spielen müssen klaren Mehrwert liefern, sonst bleiben sie ungenutzt. Es geht weniger um Präsentation, mehr um echten Benefit im Spielalltag. Fazit: Wenn KI künftig in Spielen oder Systemen auftaucht, muss der Nutzen auf der Hand liegen – sonst bleibt es eine Technologie, die niemand braucht. Quelle: Zum Originalartikel

Epic hält an jährlicher Launcher-Kritik fest: 'Ich kann es ändern'

Es ist wieder soweit: Epic macht eine humorvolle Ankündigung zur eigenen Launcher-Performance, und ja, das wirkt wie eine jährliche Ritual-Anekdote. Der Launcher ist dabei erneut Gegenstand der Selbstironie – eine Konstellation, die die Szene seit Jahren begleitet. Die Kernbotschaft lautet nüchtern: Der eigene Spiele-Client läuft nicht perfekt, und Epic verspricht, daran zu arbeiten. Die Formulierung kommt locker daher, klingt nach einer Pointe, aber hinter dem Scherz steckt offenbar eine ernst gemeinte Bereitschaft, etwas zu verbessern. Die kurze Beschreibung 'I can fix her (she is a videogames client)' wird zur Metapher für diese Selbstkritik rund um den Client. Ob konkrete Verbesserungen angekündigt werden oder ob es sich nur um eine Pointe handelt, bleibt offen. Fazit: Die Szene zeigt, dass Humor eine Brücke zwischen Kritik und Nutzen schlagen kann. Für Spieler bleibt der Launcher-Thema ohnehin im Fokus – auch wenn der Ton diesmal gelassen ist. Quelle: Zum Originalartikel