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Rust verstärkt Anti-Cheat mit invasiven Upgrades – Pflicht-Features könnten kommen

Rust treibt seine Anti-Cheat-Strategie weiter voran: Die Upgrades sollen deutlich effektiver und invasiver in das Spielgeschehen eingreifen. Der COO von Facepunch hat angedeutet, dass die Anforderungen mittelfristig auch verpflichtend umgesetzt werden könnten. Die Community zeigt sich offenbar gespalten: Die Maßnahmen zielen darauf ab, Cheats besser zu stoppen, doch sie bedeuten zugleich stärkere Eingriffe ins Gameplay. Die beschriebenen Upgrades würden Cheatern das Leben schwerer machen und gleichzeitig deutlich in das Spielerlebnis eingreifen – eine Mischung, die die Diskussion in der Szene weiter anheizen dürfte. Fazit: Für Spieler bedeutet das potenziell mehr Kontrollen und strengere Regeln in der Zukunft – mit der Frage, wie weit Eingriffe ins Spielbild fairer Wettbewerb und Spielspaß dauerhaft sichern können. Quelle: Zum Originalartikel

Phasmophobia plant 1.0-Launch 2026: Charakter-Überarbeitung, neues Event, Horror 2.0

Geisterjägerinnen und -jäger, macht euch bereit: Phasmophobia könnte laut einer Roadmap im Jahr 2026 eine 1.0-Version erhalten. Die geplanten Highlights lesen sich wie eine größere Frischzellenkur: eine Überarbeitung der Spielercharaktere, ein neues Event und das angekündigte Horror 2.0. Als nächsten Schritt nennt die Liste Tanglewood als Rework-Fokus. Das bedeutet, dass bereits existierende Locations zuerst überarbeitet werden sollen, bevor der große 1.0-Meilenstein greifbar wird. Was das konkret bedeutet, bleibt offen. Die Horror-2.0-Bezeichnung deutet auf eine größere Überarbeitung der Spielmechanik hin, während die Überarbeitung der Spielercharaktere bislang ohne Details bleibt. Die Kombination aus neuem Event und einer langfristigen Roadmap suggeriert dennoch, dass die Entwickler an einer substantiellen Verlängerung der Spielzeit arbeiten. Für Spielerinnen und Spieler bedeutet das: Phasmophobia entwickelt sich nicht nur weiter, sondern plant offenbar über Jahre hinweg. Ob der 2026...

Tim Cain: Remote-Arbeit hat Schatten – Rückkehr ins Obsidian-Büro

Tim Cain, Mitgründer der Fallout-Reihe, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Remote-Arbeit geht: Sie sei nicht nur Sonnenschein und Lollipops. Nach fünf Jahren teils im Ruhestand freut er sich darauf, wieder im Obsidian-Büro zu arbeiten und eng mit dem Team zusammenzukommen. Seine Perspektive passt in eine größere Debatte: Wie viel Präsenz im Büro ist sinnvoll, um kreative Prozesse am Laufen zu halten? Cain macht deutlich, dass der Schritt zurück ins Büro für ihn ein Weg ist, wieder direkt an Projekten arbeiten zu können. Eine charmante Randnotiz: "Uncle Tim" mag offenbar wöchentlich einen Bagel. Diese kleine Gewohnheit erinnert daran, dass auch Veteranen ihre Alltagsrituale pflegen. Takeaway: Die Meldung erinnert daran, dass auch erfahrene Entwickler Wert auf Teamkultur legen und dass Präsenz im Büro oft eine Rolle spielt, wenn es um kreative Zusammenarbeit geht. Quelle: Zum Originalartikel

Ubisoft unter Druck: Französische Gewerkschaften rufen zu massiven internationalen Streiks auf

Gaming-Szene in Bewegung: Frankreichs Gewerkschaften geben Ubisoft einen scharf formulierten Warnschuss und drohen mit einem massiven internationalen Streik, während der Publisher Studios schließt und Jobs streicht. Fünf unabhängige Gewerkschaften in Frankreich bündeln ihre Kräfte gegen die geplanten Standortschließungen und Arbeitskürzungen bei Ubisoft. Die Bewegung formiert sich als Reaktion auf Umstrukturierungen, und die Fronten erscheinen eindeutig: Wer Verantwortung trägt, muss sich Fragen stellen. Inhaltlich richten sich die Vorwürfe gegen das Management: Lügen, Rechtsverstöße und eine Kommunikation, die die Belegschaft wie Kinder behandelt, so die Darstellung der Initiative: "Wir werden wie Kinder behandelt" – ein zentraler Punkt in den Forderungen. Der Hintergrund: Ubisoft versucht offenbar, Studios zu schließen und Stellen abzubauen, was die Branche in Frankreich wie weltweit mit Sorge beobachtet. Die Gewerkschaften setzen damit ein deutliches Zeichen, dass Arbeitne...

Seltsames 90er-Point-and-Click kehrt auf Steam zurück

Retro-Fans aufgepasst: Eine der seltsamsten Point-and-Click-Adventures der 90er erhält eine moderne „Restoration“ auf Steam, wodurch das Spiel erstmals seit diesem Jahrhundert wieder spielbar wird. Der Titel in Frage heißt The Dark Eye: Laut Kurzbeschreibung basiert er auf Edgar Allan Poes Geschichten und nutzt die Stimme von William Burroughs. Diese Art von Neuauflage zeigt, wie technische Aufhübschung Retro-Experimente ins heutige Gaming-Labour führt: Mehr Zugänglichkeit, gleicher Reiz der dunklen, literarisch geprägten Reise — und eine neue Zielgruppe, die solche Kuriositäten entdeckt. Quelle: Zum Originalartikel

Ubisoft vor Streik-Welle: Französische Gewerkschaften rufen zum globalen Walkout auf

Ubisoft hat gerade ein Problem, das sich nicht mit einem Patch-Update lösen lässt: In Frankreich rufen mehrere Gewerkschaften zu einem dreitägigen internationalen Streik auf – angesetzt für den 10. bis 12. Februar 2026 . Der Ton in den Statements ist ungewöhnlich scharf, die Stoßrichtung klar: Gegen Sparprogramme, Projektkürzungen und eine harte Rückkehr-ins-Büro-Linie. Laut den Gewerkschaften (u. a. STJV , CFE-CGC , CGT , Printemps Écologique , Solidaires Informatique ) richtet sich die Aktion gegen „sweeping restructuring plans“ – also Umbaupläne, die Studio-Schließungen , Jobabbau und eine Rückkehr zu fünf Tagen Präsenz umfassen. Ein zentraler Vorwurf: Entscheidungen seien ohne echten Dialog gefallen, notwendige Konsultationen seien an den Rand gedrückt worden – Mitarbeitende hätten von Einschnitten teils zeitgleich mit der Öffentlichkeit erfahren. Das sitzt auf einem ohnehin nervösen Fundament. Erst vergangene Woche wurde eine größere Neuaufstellung bekannt: Ubisoft will Proje...

Valve rüstet Steam Machine mit Update auf – Gamepad-Fixes und schicke Beta-UI

Valve schürt die Vorfreude auf Steam Machine mit einem frischen Client-Update. Die Botschaft: eine Reihe von Gamepad-Fixes und eine schickere Betas-UI, falls man sich für die Experimente interessiert. Im Detail konzentriert sich der Patch klar auf Controller-Unterstützung: zahlreiche Korrekturen rund ums Gamepad und eine Betas-Oberfläche, die nun etwas eleganter wirkt. Der Fokus passt zur länger erwarteten Steam-Machine-Strategie und zeigt, dass Valve an der Spielerschnittstelle tüftelt, bevor Hardware ins Haus steht. Auch das Controller-Glyphen-Thema wird angesprochen – eine kleine Spielerei, die offenbar mehr Wiedererkennungswert am Controller bringen soll. Die Meldungen klingen nach gezieltem Feinschliff, der sich vor allem an engagierte Nutzer richtet. Fazit: Das Update signalisiert, dass Valve die Brücke zwischen Software-Feinschliff und Steam Machine weiter festigt. Wer Controller-Unterstützung schätzt, dürfte weitere Verbesserungen erwarten. Quelle: Zum Originalartikel