Posts

Willkommen bei BegateGames

Expansion mischt Gothic-Horror-Heists mit 60er Sci‑Fi-Dystopie

Eine der eigenwilligsten Entwicklungen im Rollenspiel-Sektor kündigt sich an: Ein Expansion für eines der beliebtesten TTRPGs geht einen unerwarteten Genre-Sprung. Von düsterer Gothic-Horror-Heist‑Ästhetik hin zu einer psychedelischen 60er‑Jahre‑Sci‑Fi‑Dystopie, inspiriert von Deathloop, in der die Toten einen übersättigten Himmel speisen. Das klingt nach Film Noir trifft Raumfahrt – mit einem Vibe, den man so schnell nicht vergisst. In der Kurzbeschreibung wird der Ton mit einem Blades in the Dark‑Gegenstück zu D&Ds Spelljammer beschrieben – nur eben in Swingin' Sixties. Die Formulierung legt nahe, dass das Setting Genre- und Stimmungswechsel als Kernprinzip nutzt. Ob das wirklich bedeutet, dass Spielrunden künftig zwischen Heists, düsteren Atmosphären und psychedelischer Dystopie wechseln, lässt Raum für Spekulation. Klar ist: Der Ansatz reizt Spielerinnen und Spieler, die genreübergreifende Erzählungen schätzen und sich eine neue Spielwelt wünschen, in der Deadlines, Artefak...

Arc Raiders knackt fast 1 Mio gleichzeitige Spieler im Januar

Eine überraschende Bilanz aus der Arc-Welt: Im Januar verzeichnet Arc Raiders laut Nexon fast 1 Million gleichzeitige Spieler online und rund 6 Millionen wöchentliche aktive Nutzer. So eine Größenordnung erinnert an etablierte MMOs, zumindest in der Aktivitätsdichte – bei einem Extraction-Shooter. Die Kurzbeschreibung 'World of Arc-craft' passt überraschend gut zu dieser Mischung aus PvPvE und Sammel-Progression, die Arc Raiders versucht. Die Zahlen zeigen, dass das Spiel offenbar eine stabile Community erreicht hat. Nexon positioniert die Werte als Beleg dafür, dass Arc Raiders in derselben Liga wie größere Multiplayer-Titel spielt – eine bemerkenswerte Anerkennung für ein Spiel, das sich außerhalb der üblichen MMO-Pfade bewegt. Takeaway: Für Spieler bedeutet das potenziell länger laufende Operationen, mehr Inhalte und eine stabilere Online-Experience, solange der Trend anhält. Quelle: Zum Originalartikel

Diablo 2 erhält erste Expansion seit 25 Jahren mit neuer Klasse und besserem Inventar

Diablo 2 tritt heute mit einer überraschenden Wendung in Erscheinung: Die Langzeit-Community bekommt nach 25 Jahren erstmals eine offizielle Erweiterung, und das im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Serie. Ja, Blizzard hat den Release-Plan nicht angekündigt, sondern einfach zugeschlagen – shadow-dropped, wie man im modernen Marketing sagen würde. Die Ankündigung verspricht eine neue Klasse, die damit die Spielerinnen- und Spielerbasis auffächert, sowie endlich ein sinnvolles Inventar-Management. Mehr Details fehlen im Moment, aber der Fokus auf Spielmechanik-Verbesserungen und neue Inhalte deutet darauf hin, dass Diablo 2 nicht nur nostalgisch, sondern auch spielerisch relevanter bleiben soll. In der Kontext-Einordnung: Diablo 2 ist eines der langlebigen Kapitel des ARPG-Genres, und eine Erweiterung nach 25 Jahren zeigt, dass Klassiker noch heute Publikum binden können – besonders wenn sie mit modernen QoL-Features ergänzt werden. Die Jubiläums-Feierlichkeiten ziehen zudem Aufmerksa...

Kojima sagt GDC-Auftritt in letzter Minute ab

Die GDC verliert heute einen der markantesten Momente des Jahres: Hideo Kojima sagt seinen geplanten Keynote-Auftritt in letzter Minute ab. Die Ankündigung trifft die Messe in einem Moment, in dem Fans und Branchenvertreter auf neue Einblicke gehofft hatten. So kommt der Tag der Keynote mit einem Fragezeichen ins Rampenlicht. Kojima war vorgesehen, die erste GDC-Keynote seit fünf Jahren zu liefern – und damit eines der deutlichsten Highlights der Messe. Die Organisatoren dürften nun unter Druck stehen, Ersatzpläne zu schnüren oder alternative Programmpunkte zu beleuchten. Ob diese Abwesenheit das Rampenlicht verschiebt oder eine neue Überraschung nachliefert, bleibt abzuwarten. Stattdessen geht der Event mit einer Lücke an den Start. Ob Ersatzpläne folgen, ist unklar; die Organisatoren haben noch keine weiteren Details bekanntgegeben. Branchenbeobachter spekulieren, wie diese Absage Timing, Ankündigungen und die Stimmung im Saal beeinflussen könnte. Für Spieler bedeutet das: Das Progra...

Rust Naval Update: Basen-Bootbau, Streitplanke und Wissenschaftler-Boote

Rust wagt sich aufs Wasser: Mit dem Naval Update wird Basen-Bootbau eingeführt und eine optionale Planke vorgestellt, die offenbar dazu gedacht ist, kleinere Streitigkeiten mit Freunden beizulegen. Ein Happen, der zeigt, wie Schiffs- und Base-Strategien zusammenwachsen. Im Kern dreht sich das Update um die Möglichkeit, Basen auf Booten zu errichten, ergänzt durch eine spielerische Planken-Option, die angeblich Streitigkeiten entspannen soll. Und ja, die Kurzbeschreibung erinnert daran, dass auch die Wissenschaftler Boote nutzen. Diese Kombination aus Bau-Mechanik, Transportoptionen und einer leicht humorvollen Note verdeutlicht, wie Rust Survival-Mechaniken neu gemischt werden, ohne den Kernkern des Spiels zu verrücken. Es geht darum, gemeinsam mit Freunden kreative Lösungen auf dem Wasser zu finden statt nur zu kämpfen. Takeaway: Das Update erweitert die Spielwelt um neue Bau- und Kooperationsmöglichkeiten auf dem Wasser – eine restrained, aber potenziell lohnende Abwechslung für Team...

Nach sieben Jahren Fallout: Ein Gamer baut ein ganzes Vault in Die Sims

Seit sieben Jahren wartet die Fallout-Reihe auf einen neuen Haupttitel. Ein einzelner Gamer hat die Lücke genutzt und in The Sims ein komplettes Vault erschaffen. Unter dem Motto Building a better future underground entstand so ein unterirdischer Bunker, der die Fallout-Atmosphäre greifbar macht. Der Bau demonstriert, wie flexibel The Sims als Sandbox-Plattform sein kann und wie Fans eigene Geschichten aus dem Franchise ableiten. Es beweist, wie viel Zeit und Liebe in solche Projekte fließen. Aus Community-Sicht passt das in den Trend, dass Spielerinnen und Spieler kreative Reaktionen auf längere Pausen in der Franchise zeigen. Takeaway: Auch ohne offizielle Fortsetzung lässt sich Fallout-Feeling erleben – mit Werkzeugen aus anderen Spielen und viel handwerklichem Engagement. Quelle: Zum Originalartikel

Nioh 3 setzt auf verschiedene Wege statt Difficulty-Settings

Nioh 3 kommt offenbar ohne herkömmliche Difficulty-Settings aus. Statt einer stufenweisen Abstufung sollen Spielerinnen und Spieler mehrere Wege bekommen, Herausforderungen zu bewältigen. Der Game Director der Reihe betont, dass bisher keine Difficulty-Settings geplant waren – der Fokus liegt auf alternativen Herangehensweisen an Kämpfe und Checks. Die Kurzbeschreibung der Meldung lautet schlicht 'Skill issue', was die Diskussionen um die Herausforderung aus Sicht der Community spiegeln dürfte. Dieser Ansatz bedeutet: mehr Freiheiten beim Vorgehen, aber auch mehr Verantwortung beim Meistern der Kämpfe. Quelle: Zum Originalartikel