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Tim Cain: Remote-Arbeit hat Schatten – Rückkehr ins Obsidian-Büro

Tim Cain, Mitgründer der Fallout-Reihe, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Remote-Arbeit geht: Sie sei nicht nur Sonnenschein und Lollipops. Nach fünf Jahren teils im Ruhestand freut er sich darauf, wieder im Obsidian-Büro zu arbeiten und eng mit dem Team zusammenzukommen. Seine Perspektive passt in eine größere Debatte: Wie viel Präsenz im Büro ist sinnvoll, um kreative Prozesse am Laufen zu halten? Cain macht deutlich, dass der Schritt zurück ins Büro für ihn ein Weg ist, wieder direkt an Projekten arbeiten zu können. Eine charmante Randnotiz: "Uncle Tim" mag offenbar wöchentlich einen Bagel. Diese kleine Gewohnheit erinnert daran, dass auch Veteranen ihre Alltagsrituale pflegen. Takeaway: Die Meldung erinnert daran, dass auch erfahrene Entwickler Wert auf Teamkultur legen und dass Präsenz im Büro oft eine Rolle spielt, wenn es um kreative Zusammenarbeit geht. Quelle: Zum Originalartikel

Ubisoft unter Druck: Französische Gewerkschaften rufen zu massiven internationalen Streiks auf

Gaming-Szene in Bewegung: Frankreichs Gewerkschaften geben Ubisoft einen scharf formulierten Warnschuss und drohen mit einem massiven internationalen Streik, während der Publisher Studios schließt und Jobs streicht. Fünf unabhängige Gewerkschaften in Frankreich bündeln ihre Kräfte gegen die geplanten Standortschließungen und Arbeitskürzungen bei Ubisoft. Die Bewegung formiert sich als Reaktion auf Umstrukturierungen, und die Fronten erscheinen eindeutig: Wer Verantwortung trägt, muss sich Fragen stellen. Inhaltlich richten sich die Vorwürfe gegen das Management: Lügen, Rechtsverstöße und eine Kommunikation, die die Belegschaft wie Kinder behandelt, so die Darstellung der Initiative: "Wir werden wie Kinder behandelt" – ein zentraler Punkt in den Forderungen. Der Hintergrund: Ubisoft versucht offenbar, Studios zu schließen und Stellen abzubauen, was die Branche in Frankreich wie weltweit mit Sorge beobachtet. Die Gewerkschaften setzen damit ein deutliches Zeichen, dass Arbeitne...

Seltsames 90er-Point-and-Click kehrt auf Steam zurück

Retro-Fans aufgepasst: Eine der seltsamsten Point-and-Click-Adventures der 90er erhält eine moderne „Restoration“ auf Steam, wodurch das Spiel erstmals seit diesem Jahrhundert wieder spielbar wird. Der Titel in Frage heißt The Dark Eye: Laut Kurzbeschreibung basiert er auf Edgar Allan Poes Geschichten und nutzt die Stimme von William Burroughs. Diese Art von Neuauflage zeigt, wie technische Aufhübschung Retro-Experimente ins heutige Gaming-Labour führt: Mehr Zugänglichkeit, gleicher Reiz der dunklen, literarisch geprägten Reise — und eine neue Zielgruppe, die solche Kuriositäten entdeckt. Quelle: Zum Originalartikel

Ubisoft vor Streik-Welle: Französische Gewerkschaften rufen zum globalen Walkout auf

Ubisoft hat gerade ein Problem, das sich nicht mit einem Patch-Update lösen lässt: In Frankreich rufen mehrere Gewerkschaften zu einem dreitägigen internationalen Streik auf – angesetzt für den 10. bis 12. Februar 2026 . Der Ton in den Statements ist ungewöhnlich scharf, die Stoßrichtung klar: Gegen Sparprogramme, Projektkürzungen und eine harte Rückkehr-ins-Büro-Linie. Laut den Gewerkschaften (u. a. STJV , CFE-CGC , CGT , Printemps Écologique , Solidaires Informatique ) richtet sich die Aktion gegen „sweeping restructuring plans“ – also Umbaupläne, die Studio-Schließungen , Jobabbau und eine Rückkehr zu fünf Tagen Präsenz umfassen. Ein zentraler Vorwurf: Entscheidungen seien ohne echten Dialog gefallen, notwendige Konsultationen seien an den Rand gedrückt worden – Mitarbeitende hätten von Einschnitten teils zeitgleich mit der Öffentlichkeit erfahren. Das sitzt auf einem ohnehin nervösen Fundament. Erst vergangene Woche wurde eine größere Neuaufstellung bekannt: Ubisoft will Proje...

Valve rüstet Steam Machine mit Update auf – Gamepad-Fixes und schicke Beta-UI

Valve schürt die Vorfreude auf Steam Machine mit einem frischen Client-Update. Die Botschaft: eine Reihe von Gamepad-Fixes und eine schickere Betas-UI, falls man sich für die Experimente interessiert. Im Detail konzentriert sich der Patch klar auf Controller-Unterstützung: zahlreiche Korrekturen rund ums Gamepad und eine Betas-Oberfläche, die nun etwas eleganter wirkt. Der Fokus passt zur länger erwarteten Steam-Machine-Strategie und zeigt, dass Valve an der Spielerschnittstelle tüftelt, bevor Hardware ins Haus steht. Auch das Controller-Glyphen-Thema wird angesprochen – eine kleine Spielerei, die offenbar mehr Wiedererkennungswert am Controller bringen soll. Die Meldungen klingen nach gezieltem Feinschliff, der sich vor allem an engagierte Nutzer richtet. Fazit: Das Update signalisiert, dass Valve die Brücke zwischen Software-Feinschliff und Steam Machine weiter festigt. Wer Controller-Unterstützung schätzt, dürfte weitere Verbesserungen erwarten. Quelle: Zum Originalartikel

Starbreeze stellt erneut Mitarbeiter frei – zweiter Entlassungsrundlauf

Starbreeze, das Payday-Studio, stellt erneut Mitarbeiter frei – ein zweiter Entlassungsrundlauf trifft den beleagerten Entwickler und macht die Luft im Büro erneut dünn (oder auch dick). Drei Monate nach der ersten Welle berichten mehrere Entwickler von weiteren Kürzungen. Welche Bereiche betroffen sind, bleibt unklar, konkrete Zahlen wurden nicht genannt – doch die Anzeichen sprechen eine klare Sprache: Die Personaldecke wird weiter dünner. Die Meldungen deuten darauf hin, dass der Personalbestand weiter schrumpft, während das Studio mit der Unternehmenskrise und dem Ruf als belasteter Entwickler zu kämpfen hat. In der Branche, die sich ständig wandelt, spiegelt sich diese Art von Einschnitten besonders deutlich wider. Für Spieler bedeutet das potenziell Verzögerungen oder Unsicherheit rund um Starbreeze-Projekte; die Community sollte die kommenden Monate aufmerksam verfolgen. Quelle: Zum Originalartikel

Jensen Huang: KI treibt GPU-Preise nach oben – auch alte Modelle betroffen

Jensen Huang sorgt beim World Economic Forum für klare Botschaften: AI füttert den Bedarf an GPUs so heftig, dass die Preise für GPU-Leihgaben deutlich nach oben klettern. Die Pointe: Es geht nicht nur um die neueste Generation, sondern auch um Grafikkarten, die zwei Generationen alt sind. Die Kernbotschaft trifft es knapp: AI ist all-consuming, und die Nachfrage treibt Angebot und Kosten entsprechend in die Höhe. Das passt zu einer Branche, in der Rechenleistung zur knappen Ware wird – und das längst nicht mehr nur bei Top-Modellen, sondern auch bei älteren Karten. Für Spieler dürfte das bedeuten, dass Verfügbarkeit und Kosten von GPUs weiterhin volatil bleiben. Wer aktuell plant, könnte Geduld brauchen oder stärker auf Gebraucht- bzw. Mietmärkte angewiesen sein – sofern solche Optionen wirtschaftlich Sinn ergeben. Eine Entwicklung, die das Gaming-Ökosystem weiter in Bewegung hält. Quelle: Zum Originalartikel