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Blizzard plant Devil May Cry-Stil-Rang in Overwatch für Shion

Overwatch könnte eine neue Spielmechanik-Variante ins Spiel bringen: einen Devil May Cry-inspirierten Stilrang, der die Abfolge von Fähigkeiten belohnt. Die Idee drehte sich um Shion, den 52. Helden des Shooters, der als combo-lastige Kraftpaket gedacht war. Demnach sollte der Stilrang dazu anregen, Combos so oft wie möglich zu verketten – ein Merkmal, das den Skill-Ceiling deutlich erhöhen und dem Spiel mehr Turbo-Flow verleihen könnte. Ob Blizzard diese Richtung tatsächlich umgesetzt hat oder nur hypothetisch diskutiert wurde, bleibt offen. Die Berichte spiegeln jedoch einen Trend wider: Mechaniken, die Stilpunkte statt reinem Timing belohnen, gewinnen in kompetitiven Shootern sichtbar an Gewicht. Quelle: Zum Originalartikel

Handgesticktes Medieval-Adventure-Spiel: Scarlet Deer Inn erscheint nächsten Monat

Was so friedlich aussieht wie eine textile Traumwelt, könnte mehr hinter der Fadenkante verbergen: Ein handbesticktes mittelalterliches Adventure-Spiel macht die Runde und verspricht eine ruhige, charmante Auszeit – doch die Warnung im Hintergrund lässt aufhorchen: Lass dich nicht vom hübschen Äußeren täuschen. Scarlet Deer Inn soll nächsten Monat erscheinen, und das allein sorgt schon für Gesprächsstoff. Die Ankündigung beschreibt es als eine handbestickte, mittelalterliche Atmosphäre, die eine entspannte Zeit verspricht, ohne gleich mit Action zu überladen. Die Kernbotschaft bleibt jedoch: Es könnte mehr Tiefgang haben, als es die hübsche Oberfläche vermuten lässt. Mit dieser Ankündigung bewegt sich das Spiel in einen Indie-Trend, der zarte, textilartige Optik mit potenziell komplexen Mechaniken verknüpft. Ohne weitere Details zu Gameplay oder Plattformen bleibt offen, wie viel Tiefe hinter dem liebenswerten Look steckt – doch der Release-Termin nächsten Monat macht deutlich, dass di...

Destiny: Neuer Bug lässt Bosskämpfe mit einem Treffer zu – Bungie duldet vorerst

Ein seltsamer Bug sorgt derzeit für Aufsehen in Destiny: Ein neues, spielbrechendes Phänomen scheint Bossgegnern mit einem einzigen Treffer den Garaus zu machen. Ob das ernst gemeint ist oder nur ein verrückter Meme-Vorstoß, niemand weiß es endgültig – die Debatte in Foren und Chats brodelt. Der Cratening scheint zurückzukehren, heißt es im Bericht, und die Rückkehr dieses Mechanismus könnte die gewohnte Boss-Strategie durcheinanderbringen. Spieler diskutieren, welche Auswirkungen das auf Loot, Timing und Team-Taktik hat – und ob der Bug dauerhaft oder nur temporär ist. Laut dem Bericht ermöglicht der Bug, Bossgegner mit einem Treffer zu besiegen, was die übliche Progression und Balancing-Überlegungen stark auf den Kopf stellt. Das eröffnet neue Spielweisen, birgt aber auch Risiken wie Frust bei Mitspielern oder verfrühte Fortschritte. Ein Update deutet an, dass Bungie die Lage vorerst duldet. Takeaway: Diese Entwicklung zeigt, wie dünn Balancing in Live-Spielen ist; Bungie lässt die L...

Bobby Prince: Doom- und Wolfenstein-3D-Komponist ist gestorben

Eine stille Melodie aus der PC-Ära verstummt: Bobby Prince, der legendäre Komponist hinter Doom und Wolfenstein 3D, ist gestorben. Er verstarb am 16. Juni im Alter von 81 Jahren, wie eine Traueranzeige bei Legacy bestätigt. Prince prägte Soundeffekte und Musik für dutzende klassische PC-Titel, darunter Doom, Doom 2 und Wolfenstein 3D. Doms Soundtrack gilt als eine der bekanntesten Spielkompositionen und wurde in die National Recording Registry der Library of Congress aufgenommen — vollgepackt mit Hommagen an damals en vogue Heavy-Metal-Bands wie Metallica, Judas Priest und Diamond Head. Sein Wirken erstreckte sich über id Software, Apogee und 3D Realms in den 1990er Jahren. Weniger bekannte Titel umfassen Blake Stone, Bio Menace und Teile der Commander Keen-Plattformer. Außerdem arbeitete er mit Lee Jackson an Duke Nukem 3D und Rise of the Triad zusammen. In der Szene wurde Prince als Lehrer, Mentor und Freund gewürdigt. Tom Hall, Mitbegründer von id Software, betonte sein bleibendes m...

Valve kooperiert mit AMD an FSR 4 für Steam Machine – Termin offen

Die Steam Machine ist nun vorbestellbar, doch der Zugang läuft über eine Reservierungs-Lotterie – wer Glück hat, erhält eine Chance. Gleichzeitig bestätigt Valve, direkt mit AMD an FSR 4-Unterstützung für das System zu arbeiten, inklusive der RDNA-3-basierten GPU. FSR 4 ist eine ML-basierte Upscaling-Technologie, die voraussichtlich bald verfügbar sein wird, während AMD im Juli die FSR-4-Unterstützung für RX 7000-Grafikkarten anpeilt. Aus dem Kontext einer Computex-Äußerung geht hervor, dass bislang keine Entscheidung getroffen wurde, RDNA 3.5-GPUs oder Ryzen AI Max APUs zu unterstützen. Daraus ergibt sich, dass Valve sicherstellen muss, dass sein semi-custom 28-CU RDNA 3-GPU FSR 4 unterstützen kann – eine Herausforderung, die sich speziell auf die Steam Machine auswirkt. Valve fügte hinzu, Timing lasse sich nicht genauer eingrenzen, doch man freue sich darauf, die FSR 4-Unterstützung auf Steam Machine-Press Units zu testen, sobald es verfügbar ist – und dass sie eine signifikante Verb...

Stop Killing Games: EU lehnt neue Regeln ab, der Kampf geht weiter

Die Kampagne Stop Killing Games hat sich in zwei Jahren von einer Nischeninitiative zu einer lautstarken Stimme in der Debatte über Spiele-Obsoleszenz entwickelt – doch der jüngste Europa-Deal kommt nicht ganz nach Plan: Die Europäische Kommission verweist auf bestehendes Recht und lehnt neue gesetzliche Verpflichtungen ab, Spiele nach dem Ende kommerzieller Server-Bereitstellung spielbar zu halten. Die Nachricht trifft die Bewegung trotz eines sichtbaren Engagements der Community und parlamentarischer Unterstützung in vielen Bereichen. Kernpunkte der Entscheidung: Die Kommission will bis Ende 2026 den Dialog mit Verbrauchern und Publishern suchen, um Wege zur Verbesserung von Branchenstandards auszuloten. Eine gesetzliche Pflicht, Spiele nach Server-Ende am Laufen zu halten, wird sie jedoch nicht vorschlagen. Begründet wird dies unter anderem mit bestehenden Urheberrechten – Rechteinhaber besitzen exklusive Verwertungsrechte – und weiteren möglichen Schutzrechten, die unterschiedliche...

34BigThings erlangt Unabhängigkeit von Embracer – neue Ära für Italiens zweitgrößtes Studio

34BigThings, der Studio-Name hinter Carmageddon: Rogue Shift, geht wieder eigenständig an den Start. Nach sechs Jahren unter dem Embracer-Dach übernimmt Mitgründer Valerio Di Donato die volle Eigentümerschaft und führt das Studio künftig zusammen mit Giuseppe Enrico Franchi sowie dem neuen Chief Financial Officer Daniel Giagnorio. Unter Embracer wuchs das Team auf mehr als 70 Mitarbeitende an; zu den früheren Veröffentlichungen zählen Redout, Mars or Die! und Otto. Die Rückkehr zur Unabhängigkeit soll dem Studio neue Freiheit geben, Projekte zu wählen, Ressourcen flexibler zuzuordnen und schneller auf externe Chancen zu reagieren. Di Donato würdigt Embracer für die unterstützende Struktur und Stabilität, die dem Studio geholfen habe, zu wachsen. Franchi betont, dass die Rückkehr zur Unabhängigkeit absolute Autonomie bedeuten werde, wie man die eigene Struktur, die Projekte und den Entwicklungsansatz gestaltet. Die Rückkehr zu eigenem Kurs eröffnet dem Team neue Möglichkeiten, Priorität...