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SWITCH 2 PORT-CHECK: HANDHELD-LUXUS ODER GRAFIK-LIMIT?

BegateGames • Hardware & Ports Switch 2 Port-Check: Handheld-Luxus oder Grafik-Limit? Recherchiert & verifiziert am 22. Februar 2026 TL;DR Switch 2 ist kein PS5-Ersatz – aber eine Port-Maschine, wenn du weißt, wonach du schauen musst. 2026 ist die Port-Frage nicht mehr: „Geht das überhaupt?“ – sondern: „Wie clever ist der Trade-off?“ . Die Nintendo Switch 2 setzt offiziell auf ein 1080p-Handheld-Display mit HDR10 und VRR bis 120 Hz , dazu 256 GB UFS-Speicher und eine 4K-Ausgabe im Dock (bis 60 fps) . Gleichzeitig kommuniziert Nintendo beim Chip bewusst nur „angepasster NVIDIA-Prozessor“ – und überlässt die „Wie viel Rohleistung genau?“-Diskussion den Tech-Analysen. Inhalt Hard Facts: Was Switch 2 offiziell kann DLSS & Raytracing: Warum die Tric...

Stop Killing Games startet NGOs in EU und USA – die Sache wird ernst

Stop Killing Games macht einen Move, der mehr Beachtung verdient: Die Organisation kündigt die Gründung von NGOs in der Europäischen Union und in den USA an. Sie macht klar, dass man nicht einfach verschwindet – und begleitet die Ankündigung mit dem Satz: "We're not just going away on this." Die Botschaft ist scharf, die Absicht bleibt sichtbar: Hier geht etwas weiter, als gedacht. Die Ankündigung wirkt wie ein Evolutionssprung, von einem reinen Appell zu einer strukturierten Initiative. Die Sichtbarkeit der Planungen lässt darauf schließen, dass die Sache größer ist, als erwartet, und dass sich die Entwicklungen schneller ausdehnen könnten, als man zunächst angenommen hat. Konkrete Ziele oder Aktivitäten der NGOs bleiben bislang offen, doch die Tatsache, dass EU und USA adressiert werden, lässt Raum für Spekulationen darüber, wie sich das Thema auf Community-Interaktion, Branchen-Dynamik oder das übergreifende Gaming-Ökosystem auswirken könnte. Takeaway: Die Szene sollte...

Winziger QR-Code: Nur 2 Quadratmikrometer, kleiner als Bakterien

Was wäre, wenn der nächste QR-Code so winzig wäre, dass er fast verschwinden könnte? Der weltweit kleinste QR-Code ist jetzt dokumentiert und misst lediglich 2 Quadratmikrometer – kleiner als die meisten Bakterien. Das klingt nach Science-Fiction, doch die Messung macht deutlich, wie sehr Technologie schon in winzigen Maßstäben agiert. Was bedeutet das konkret? Es geht darum, wie viel Information auf so kleiner Fläche Platz finden kann, und welche messtechnischen Tricks nötig sind, um so etwas zuverlässig zu lesen. You don't happen to have a microscopic phone camera yet, do you? Einordnung: In Gaming-Kontext bleibt das mehr Randnotiz als Gameplay-Wendepunkt. Es zeigt aber, wie Mikro- und Sensorik-Forschung indirekt in Interfaces und AR-Anwendungen münden könnte. Für Hersteller von Scan-Lösungen oder Display-Interfaces ist es ein Beleg dafür, dass die Grenze zwischen Realwelt-Tracking und Spielwelten weiter schrumpft. Quelle: Zum Originalartikel

Microsoft nutzt plagiarisierte AI-Skizze, erklärt GitHub – nach Kritik entfernt

Eine kuriose Panne im Einführungskapitel zu GitHub sorgt aktuell für Gesprächsstoff: Eine AI-generierte Grafik, die angeblich den Ablauf von GitHub erklärt, erschien auf der offiziellen Seite und wurde kurze Zeit später wieder entfernt. Berichten zufolge nutzte Microsoft eine plagiarisierte AI-Skizze, um zu erläutern, wie GitHub funktioniert. Die Grafik trug offensichtliche Fehler, darunter ein merkwürdiger Textbaustein wie 'continvoucly morged', und zog sich nach der Kritik des ursprünglichen Erstellers zurück. Der Vorfall wirft ein Licht darauf, wie AI-Generierung in offizielle Docs einfließen kann und wie wichtig Qualitätskontrollen sowie Feedback aus der Community sind. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Fall auf die zukünftige Dokumentation von GitHub auswirkt – und ob sich der Einsatz solcher AI-Tools in redaktionell betreuten Inhalten durchsetzt. Für Gamer bedeutet das: Auch etablierte Plattformen testen neue Tools. Stil und Genauigkeit in der Kommunikation mit Spiel-...

Motorola wollte eine Passwort-Pille bauen – der Körper als Auth-Token

Eine kuriose Idee aus der Hardware-Hochglanzwelt schwappt zurück in die Gaming-News: Motorola soll an einer Passwort-Pille gearbeitet haben, die den eigenen Körper in ein Authentifizierungs-Token verwandelt. Dem Originaltitel zufolge wurde demonstriert, dass dieses System funktioniert und ein Smartphone damit authentifiziert werden kann. Das wirkte im Kontext eines größeren Ziels, die mechanische Kluft zwischen Mensch und Elektronik zu schließen. Das Bestreben, diese Lücke zu beheben, klingt nach Sci‑Fi in der Praxis: Ob eine solche Lösung wirklich praktikabel oder sicher wäre, bleibt offen — und sicherlich eine Frage für biometrische Debatten der kommenden Jahre. Takeaway: Sollte sich Biometrie in der Zukunft stärker durchsetzen, würden Spiele und Geräte vermutlich stärker auf individuelle Signale setzen. Ob das jemals Realität wird, hängt von Sicherheit, Durchsetzbarkeit und Benutzbarkeit ab. Quelle: Zum Originalartikel

Shutaro Iida gestorben: Konami-Veteran hinter Castlevania und Metal Gear

Eine stille, aber gewichtige Meldung aus der Spielegeschichte: Shutaro Iida, Konami-Veteran und Programmierer hinter Castlevania- und Metal Gear-Serien, ist gestorben. Er verstarb am 10. Februar und wurde 52 Jahre alt. In den Credits erscheint er oft unter dem Pseudonym 'Curry The Kid', eine Anspielung auf seine kreative Handschrift hinter zwei der langlebigsten Serien der Branche. Was bleibt, sind präzise Codes, durchdachte Systeme und das klare Gefühl, dass hinter jeder ikonischen Spielwelt eine ganze Schar an Entwicklerinnen und Entwicklern steckt. Iidas Arbeit hat Castlevania- und Metal-Gear-Franchises geprägt, die Generationen von Fans begleitet haben. Takeaway: Hinter den glanzvollen Flagship-Titeln stehen oft stille Helden – Entwicklerinnen und Entwickler, deren Arbeit Communities über Jahre hinweg trägt. Quelle: Zum Originalartikel

Blades of Fire landet auf Steam mit 2.0-Update: Game Plus und mehr Brutalität

Eine überraschende Wendung aus dem PC-Gaming-Kosmos: Blades of Fire, ein oft unterschätztes Hack-'n'-Slash-Juwel, zieht zu Steam – und das gleich mit einer großen 2.0-Aktualisierung. Der Patch setzt unter anderem einen neuen Game Plus-Modus auf die Agenda und ergänzt das Spiel um erweiterte Todes- und Verstümmelungsvariationen, die die Wiederspielbarkeit deutlich erhöhen – ganz im Sinne der Liebhaber härterer Optionen. Damit trifft das Spiel weiterhin seine Nische, bietet aber mehr Inhalte für jene, die dem düsteren Flair und dem knackigen Action-Design treu bleiben. Wer schon dabei war oder neugierig ist, dürfte durch die Neuerungen erneut motiviert werden, in Blades of Fire hineinzuschauen – und das nicht nur, weil es auf Steam landet. Takeaway: Die 2.0-Aktualisierung könnte dem unterschätzten Titel frischen Wind geben und bestehenden Fans mehr Gründe liefern, erneut ins Spiel einzusteigen – ideal für kurze Runs oder längere Sessions, je nach Herausforderung. Quelle: Zum Ori...