Stop Killing Games startet NGOs in EU und USA – die Sache wird ernst
Stop Killing Games macht einen Move, der mehr Beachtung verdient: Die Organisation kündigt die Gründung von NGOs in der Europäischen Union und in den USA an. Sie macht klar, dass man nicht einfach verschwindet – und begleitet die Ankündigung mit dem Satz: "We're not just going away on this." Die Botschaft ist scharf, die Absicht bleibt sichtbar: Hier geht etwas weiter, als gedacht.
Die Ankündigung wirkt wie ein Evolutionssprung, von einem reinen Appell zu einer strukturierten Initiative. Die Sichtbarkeit der Planungen lässt darauf schließen, dass die Sache größer ist, als erwartet, und dass sich die Entwicklungen schneller ausdehnen könnten, als man zunächst angenommen hat.
Konkrete Ziele oder Aktivitäten der NGOs bleiben bislang offen, doch die Tatsache, dass EU und USA adressiert werden, lässt Raum für Spekulationen darüber, wie sich das Thema auf Community-Interaktion, Branchen-Dynamik oder das übergreifende Gaming-Ökosystem auswirken könnte.
Takeaway: Die Szene sollte aufmerksam bleiben – dieser Schritt könnte darauf hindeuten, dass Activism im Gaming künftig stärker ins Zentrum rückt und neue, transatlantische Bewegungen die Branche beeinflussen.
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