The Long Dark bekommt neuen DLC, Hinterland fokussiert Überlebensmodus statt Sequel
Die Long Dark bleibt am Leben – während Blackfrost in der Hinterhand bleibt, richtet Hinterland den Blick erneut auf DLCs für den Überlebensmodus, um in einer unruhigen Branche zu bestehen.
In einem neuen Studio-Update erklärt das Team, dass ein kleines Entwicklerteam vorerst wieder an frischem DLC für den Survival-Modus arbeitet. Gleichzeitig soll Blackfrost weiterhin in Entwicklung bleiben, doch der Start im Early Access wurde auf das nächste Jahr verschoben. Ziel ist es, das 9 Jahre alte Spiel länger relevant zu halten und durch regelmäßig kleinere Updates die Spielwelt zu erweitern.
Über die nächsten zwei Jahre will Hinterland Bugfixes, QoL-Verbesserungen, neue Features und neue Regionen aus der finalen Story-Episode liefern. Ein DLC wird wie bei früheren Erweiterungen gestaffelt erscheinen, der zweite DLC soll allerdings anders ausfallen, Details bleiben noch offen, da sich die Arbeiten noch in einem frühen Stadium befinden.
Auch die wirtschaftliche Lage wird thematisiert: Das Studio prüft eine mögliche Preiserhöhung für den eigenständigen Survival-Modus sowie die DLC-Pakete, um Verluste durch vermehrten Verkaufspreis-Senkungen abzufedern. Man wolle eine gute Balance finden, nicht jeden Preis anheben, da viele Spieler aktuell sparsamer agieren.
Inmitten weitreichender Entlassungen in der Branche und steigender Hardwarekosten scheint Hinterland den bewährten Kurs zu beibehalten: Zurückkehren zu dem, was funktioniert, um eine unabhängige Zukunft zu sichern. Die Fans dürfen gespannt bleiben, wie sich The Long Dark weiterentwickelt, während Blackfrost langsam Form annimmt.
Takeaway: Die Rückkehr des DLCs signalisiert, dass der Survival-Modus weiter getragen wird, auch wenn das Sequel noch Zeit braucht. Spieler dürften auf regelmäßige Inhalte hoffen, während das Studio seine Unabhängigkeit betont.
Quelle: Zum Originalartikel