McConaughey: Wäre Joel in The Last of Us geworden – passte ihm zum Zeitpunkt nicht

Eine neue Facette von The Last of Us: Matthew McConaughey enthüllt in der Happy Sad Confused-Podcastfolge vom 13. August, dass er fast Joel in der HBO-Adaption geworden wäre – und warum es letztlich nicht passte.

In dem Gespräch erklärt er, dass er mit Showrunner Craig Mazin in Kontakt stand und die Rolle ernsthaft in Erwägung zog. Er betont, dass er zu der Zeit eher mit Schreiben und Führungsrollen beschäftigt war und das Schauspielern nicht im Vordergrund stand – dennoch war die Vorstellung reizvoll.

Ein zentrales Hemmnis war offenbar der langfristige Aufwand: Erfolg in einer großen Serie bedeute, Jahre und Jahre dabei zu bleiben. McConaughey verweist darauf, wie einschneidend eine solche Verpflichtung sein kann, auch wenn die Idee ihn lockte.

Historisch betrachtet bleibt seine größte TV-Headliner-Leistung die erste Staffel von True Detective. The Last of Us sei zwar wirklich gut gewesen, doch zum damaligen Zeitpunkt hätte es einfach nicht funktioniert – er sah zu dieser Zeit nicht, was das Richtige für ihn gewesen wäre.

Gleichzeitig wird Pedro Pascal als Joel aktuell stark geführt, womit die Entscheidung aus heutiger Perspektive nicht als Verlust, sondern als eine andere kreative Richtung wirkt.

Takeaway: Selbst große Stars treffen manchmal die richtige Abzweigung zur richtigen Zeit. McConaughey bleibt so Teil der Serienlandschaft, während Pascal die Figur interpretiert – und das Publikum begeistert.


Quelle: Zum Originalartikel

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