Valve ändert Counter-Strike 2-Bombe: spektakulärer, aber potenziell weniger tödlich
In Counter-Strike 2 sorgt Season 5 für eine vermeintlich kleine, aber spielentscheidende Veränderung: Die Bombe läuft künftig spektakulärer ab, doch die Nachwirkungen könnten weniger tötlich sein, als man erwartet.
Die Änderung dreht sich um eine Explosionswelle, die von der Bombenstelle durch die Karte fließt. Die Welle bricht um Ecken, geht aber nicht durch Wände hindurch, wodurch clevere Positionierung Leben retten und Ausrüstung ins nächste Round-Tempo schieben kann.
Zusätzlich wird die Health-Bar beim Countdown geblinkt, damit Spieler sehen, wie viel Schaden ihr aktueller Standort nach der Detonation noch abbekommt. Die Shockwave ist vorab für alle Defusal-Karten berechnet, was eine gewisse Konstanz in den Dynamiken bietet.
Ein YouTuber hat demonstriert, wie das neue Bomben-Verhalten in Season 5 aussieht, während eine weitere Entdeckung in privatem Testumfang kursiert: eine neue Konsolen-Kommandofähigkeit, die das Detonieren von Granaten durch Schießen ermöglicht – ein Feature mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf Matches.
Neben der Bombe führt Season 5 außerdem zwei neue Waffensets und Sticker-Kollektionen ein – eines arabisch inspiriert, das andere im Stil von Spionage-Technik. Eine neue Karte namens Cache ersetzt Overpass im aktiven Pool, und fünf Community-Karten wurden in verschiedene Modi integriert.
Counter-Strike 2 bleibt damit das größte Spiel auf Steam, während Counter-Strike: Global Offensive trotz Weggang von CS2 weiter Spieler anzieht, teils dank eigener Steam-Seiten und steigender Zahlen.
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