Ubisoft schließt zwei Studios und entlässt Hunderte Mitarbeitende
Der Rotstift trifft erneut kreative Räume: Ubisoft verschärft seine Kostenbasis und schließt weitere Studios. Die Meldung kommt zu einem Zeitpunkt, der in der Branche bereits für Unruhe sorgt.
Betroffen sind Ubisoft Winnipeg und Belgrade, zwei Standorte, die künftig Geschichte sind. Parallel dazu wurden im Barcelona-Studio fast ein Drittel der Belegschaft entlassen, was weitere Veränderungen in den europäischen Strukturen mit sich bringt.
Die Maßnahme dokumentiert ein klares Muster: Kostenreduktion durch Zentralisierung und Strukturänderungen in mehreren Regionen, während Projekte und Teams neu justiert werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich laufende oder anstehende Titel davon beeinflussen.
Aus Spielersicht könnte das bedeuten, dass Ressourcen in diesen Studios knapper werden, was Support, Patches und Updates potenziell langsamer macht.
Kurz gesagt: Ubisoft setzt weiter auf Konsolidierung – der Markt reagiert mit gemischtem Vertrauen, während die Branche beobachtet, wie sich Strukturänderungen auf kommende Titel auswirken.
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