Neuer Steam-Titel mischt Waschbären, Kryptiden und kosmische Lynch-Ästhetik
Eine neue Indie-Perle mischt Nachbarschaftsflair mit kosmischem Unbehagen und schiebt sich aktuell in die Spitzengruppe der Steam-Neuheiten. Im Zentrum steht das Füttern – Waschbären und Kryptiden inklusive – und das mit einem Ofen, direkt in deinem unheimlichen Waldhaus.
Die Kurzbeschreibung trifft den Kern: It's the neighborly thing to do. Übersetzt heißt das: Es ist schlicht die nachbarschaftliche Sache, sich um die nächtliche Tierwelt zu kümmern. Die Prämisse klingt skurril, bleibt dabei aber überraschend bodenständig.
Als Set-Up dient ein Waldhaus, in dem gemütliche, fast alltägliche Rituale auf eine Prämisse treffen, die an surreale Lynch-Stimmungen erinnert. Die Kombination aus Tierfütterung, kosmischem Ofen und rätselhaften Gästen verspricht eine eigenwillige Mischung aus Wärme und kosmischem Grusel – genau der richtige Kontrast für Spieler, die Indie-Charakter statt Bombast suchen. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Ton im Gameplay entfaltet, doch die Grundidee klingt frisch und wortwitzig umgesetzt.
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