Motorola wollte eine Passwort-Pille bauen – der Körper als Auth-Token
Eine kuriose Idee aus der Hardware-Hochglanzwelt schwappt zurück in die Gaming-News: Motorola soll an einer Passwort-Pille gearbeitet haben, die den eigenen Körper in ein Authentifizierungs-Token verwandelt.
Dem Originaltitel zufolge wurde demonstriert, dass dieses System funktioniert und ein Smartphone damit authentifiziert werden kann. Das wirkte im Kontext eines größeren Ziels, die mechanische Kluft zwischen Mensch und Elektronik zu schließen.
Das Bestreben, diese Lücke zu beheben, klingt nach Sci‑Fi in der Praxis: Ob eine solche Lösung wirklich praktikabel oder sicher wäre, bleibt offen — und sicherlich eine Frage für biometrische Debatten der kommenden Jahre.
Takeaway: Sollte sich Biometrie in der Zukunft stärker durchsetzen, würden Spiele und Geräte vermutlich stärker auf individuelle Signale setzen. Ob das jemals Realität wird, hängt von Sicherheit, Durchsetzbarkeit und Benutzbarkeit ab.
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