Epic hält an jährlicher Launcher-Kritik fest: 'Ich kann es ändern'
Es ist wieder soweit: Epic macht eine humorvolle Ankündigung zur eigenen Launcher-Performance, und ja, das wirkt wie eine jährliche Ritual-Anekdote. Der Launcher ist dabei erneut Gegenstand der Selbstironie – eine Konstellation, die die Szene seit Jahren begleitet.
Die Kernbotschaft lautet nüchtern: Der eigene Spiele-Client läuft nicht perfekt, und Epic verspricht, daran zu arbeiten. Die Formulierung kommt locker daher, klingt nach einer Pointe, aber hinter dem Scherz steckt offenbar eine ernst gemeinte Bereitschaft, etwas zu verbessern.
Die kurze Beschreibung 'I can fix her (she is a videogames client)' wird zur Metapher für diese Selbstkritik rund um den Client. Ob konkrete Verbesserungen angekündigt werden oder ob es sich nur um eine Pointe handelt, bleibt offen.
Fazit: Die Szene zeigt, dass Humor eine Brücke zwischen Kritik und Nutzen schlagen kann. Für Spieler bleibt der Launcher-Thema ohnehin im Fokus – auch wenn der Ton diesmal gelassen ist.
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